
Wir haben diesen Infrarot-Badheizer entwickelt, um die Nachteile herkömmlicher Heizlampen zu beseitigen. Im Ernst – man muss ihn einfach nur einsetzen. Er wurde für die schwierigen Bedingungen in Badezimmern konzipiert: Spritzer, Dampf sowie plötzliche Temperaturschwankungen, die normale elektrische Geräte zerstören können.
Sein einziger Zweck ist es, Sie mit angenehmer, lokaler Strahlungswärme zu wärmen – und es macht außerdem schwieriger, dass Schimmel und Pilze entstehen können.
Leistung, Spannung und praktische Eigenschaften Der Heizer ist klein genug, um in enge Bereiche an Decke oder Wand zu passen – doch er liefert eine starke Menge an Strahlungswärme. Die IPX4-Klasse bedeutet, dass er Spritzwasser aus allen Richtungen aushalten kann – sei es Duschwasser, ein schnelles Abspritzen oder feuchte Luftströmungen.
Er wird an ein Standard-Badstromnetz angeschlossen. Die Konstruktion sorgt dafür, dass Wasser von den leitenden Teilen ferngehalten wird – ohne dass die Wärme eingeschränkt wird. Der Heizer hat zwar eine geringe Abmessung, doch die Wärme konzentriert sich dort, wo sie benötigt wird. Daher sollte man ausreichend Platz lassen und eine gute Belüftung sicherstellen.
Was drin ist: Quarz, Halogen und der R7s-Anschluss Im Inneren befindet sich ein Kurzwellen-Infrarotelement in einer mit Halogen gefüllten Quarzkapsel. Quarz kann thermischen Schocks gut standhalten und bleibt klar – es entsteht kein Nebel. Das Halogengas hilft dabei, dass der Glühfaden länger hält und die Leistung konstant bleibt, auch bei wiederholtem Ein- und Ausschalten.
Das Kurzwellen-Spektrum sorgt für eine tiefe, durchdringende Wärme – eine Wärme, die direkt auf Menschen und Oberflächen wirkt, nicht nur auf die Luft drumherum. Der R7s-Anschluss ermöglicht eine einfache Installation und Wartung – selbst unter feuchten Bedingungen.
Wie er im Alltag hilft: Weniger Schimmel, schnellere Trocknung Die Strahlungswärme verringert die Kondensation auf Fliesen, Spiegeln und Wänden. Weniger Kondensation bedeutet, dass Schimmelsporen weniger Zeit haben, sich anzusiedeln. Die Infrarotwärme hilft außerdem dabei, dass Oberflächen schneller trocknen – zusammen mit der mechanischen Belüftung.
Es handelt sich zwar nicht um einen vollwertigen Entfeuchter – doch er hilft dabei, die Feuchtigkeit in Schach zu halten, indem er die Oberflächen über dem Taupunkt hält. Der Trade-off: Die hohe Wärmestärke erfordert ausreichenden Abstand sowie richtige Verkabelung. Kombinieren Sie ihn mit einem Timer oder einer Feuchtigkeitssensorik – dann funktioniert er effektiv, während er die schwierige Arbeit übernimmt.