
Hören Sie auf, Ihren Außenbereich im Winter ungenutzt zu lassen! Es ist frustrierend, wenn es dort vier Monate lang nur eine leere, kalte Sitzecke gibt. Die meisten Leute versuchen, dieses Problem mit herkömmlichen Heizgeräten zu lösen. Das Problem ist jedoch: Sobald ein Windstoß aufkommt, wird die Wärme einfach weggeblasen. Deshalb verwenden wir Kurzwellen-Infrarotheizer. Anstatt gegen den Wind anzukämpfen, erreicht das Infrarot direkt die Personen und Möbel – es fühlt sich an, als würde man an einem klaren Oktobertag in der Sonne sitzen. Es entsteht sofort eine Wärmeblase. Der Schlüssel dazu, dass die Gäste bleiben Seien wir ehrlich: Kalte Gäste haben es eilig. Wenn jemand zittert, denkt er nicht daran, einen köstlichen Schokoladenkuchen oder weitere Cocktails zu bestellen. Er denkt eher an sein Auto und seinen Heizer. Wenn die Temperatur richtig eingestellt ist, entspannen sich die Leute. Sie bleiben länger und trinken gerne noch etwas. Wir haben oft gesehen, dass, wenn die Wärme konstant ist, die durchschnittliche Rechnungsteuerung steigt. Einfach so. Die richtige Anordnung – damit Sie später keine Bedauern haben Man kann nicht einfach ein Heizgerät mitten auf die Terrasse stellen und dann fertig sein. So funktioniert das nicht. Wenn Sie das Heizgerät hoch anbringen – sagen wir 3 Meter hoch – benötigen Sie mehr Leistung, damit die Wärme tatsächlich bis zu den Tischen gelangt. Zudem sollten die „Wärmekegel“ übereinanderliegen. Warum? Weil es sonst kalte Stellen zwischen zwei Heizgeräten geben würde. Dann würden die Gäste ihre Stühle verschieben. Plötzlich ist die Raumgestaltung chaotisch und die Kellner stolpern über die Möbel. Ein paar Dinge, die man beachten sollte Diese Systeme verbrauchen viel Energie. Bevor Sie Löcher bohren und Kabel verlegen, schauen Sie sich bitte Ihre Stromzähler an. Es gibt nichts Schlimmeres, als wenn die Lichter während eines hektischen Freitagabends ausgehen, weil man einen Stromkreis überlastet hat. Achten Sie auch auf das Licht. Kurzwellen-Heizgeräte geben ein deutliches Licht ab. Das sieht gut aus und trägt zur Atmosphäre bei. Aber wenn sie zu niedrig angebracht werden, leuchten sie direkt in die Augen der Gäste. Das sieht nicht gut aus. Letztendlich handelt es sich dabei um ein reines Rechenproblem. Man muss den Stromverbrauch gegen den Geldverdienst abwägen, den man durch gefüllte Tische im Laufe des Jahres erhält. Das ist besser, als zuzusehen, wie die Terrasse im Winter leer bleibt.