
Hören Sie auf, gegen die Kälte in den Umkleideräumen zu kämpfen!
Wenn Sie schon einmal in einem industriellen Umkleideraum oder einer Turnhalle waren, wissen Sie, wie schwierig es ist, dort ein angenehmes Klima zu schaffen. Die Decken und Türen sind sehr hoch, und sie bleiben einfach nicht geschlossen. Man stellt die Heizung auf Maximum – doch das hilft nichts. Die warme Luft steigt einfach zur Decke auf oder entweicht durch die Tür nach draußen. Dadurch zittern alle vor Kälte auf dem Boden.
Herkömmliche Heizgeräte reichen einfach nicht aus. Deshalb versuchen wir nicht mehr, die Luft zu heizen, sondern direkt die Menschen.
Wie es wirklich funktioniert
Wir verwenden Deckenheizungen mit Infrarotstrahlern. Anstatt den ganzen Raum zu erwärmen, senden diese Geräte Energiewellen aus, die direkt auf einen selbst sowie auf die Kleidung einwirken. Es geht dabei umgehend – sobald man sich unter einen dieser Heizer stellt, spürt man die Wärme sofort. Man muss nicht warten, bis der Raum „aufgewärmt“ ist, während man selbst vor Kälte zittert. Wir konzentrieren die ganze Energie auf die „belebte Zone“ – also auf den Bereich etwa sechs Fuß über dem Boden. So muss man nicht dafür bezahlen, eine Decke zu heizen, die man ohnehin nicht berühren kann.
Die Auswahl der richtigen Geräte
Meistens wählen wir Quarzhalogenlampen. Sie haben genug Leistung, um einen großen Raum schnell aufzuwärmen.
Es gibt zwei Möglichkeiten: Man kann mittelwellige oder kurzwellige Lampen verwenden. Mittelwellige Lampen sorgen dafür, dass die Wärme etwas tiefer eindringt, während kurzwellige Lampen für eine sofortige Wärmeabgabe sorgen.
Achtung: Diese Geräte verbrauchen viel Strom. Wenn man mehrere 2 kW starke Heizgeräte installiert, darf man sie nicht einfach anschließen und darauf hoffen, dass alles funktioniert. Man muss sicherstellen, dass die Verkabelung und die Sicherungen eine solche Last bewältigen können. Andernfalls muss man ständig die Sicherungen neu einstellen.
Die Realität der Installation
Man kann diese Geräte einfach nicht einfach so an die Decke hängen. Man muss genau darauf achten, wo man sie platziert – sonst entstehen „kalte Punkte“, an denen die Menschen weiterhin vor Kälte zittern. Wir empfehlen in der Regel, die Geräte in einer bestimmten Anordnung zu platzieren.
Und denken Sie daran: Infrarotstrahlen benötigen eine Sichtlinie. Es ist wie bei einer Taschenlampe – wenn ein großer Spind oder ein Tragbolzen im Weg steht, bleibt die Wärme dort stecken. Der entsprechende Bereich bleibt kalt.
Tun Sie sich selbst einen Gefallen und planen Sie genau aus, wo die Menschen stehen werden, bevor Sie Löcher bohren. Das erspart Ihnen später viele Probleme.